Fortuna Düsseldorf II – ATSV 1:1

Der neunte Spieltag dieser Saison sollte uns zur Zweitvertretung der Landeshauptstadt aus Düsseldorf führen. Diese doch recht kurze Anreise wurde von der gesamten Aachener Ultraszene per Zug angetreten. In der üblichen geselligen Runde verging jene auch wie im Flug.
Trotz ein, zwei technischen Problemen im Zug erreichte man das Paul-Janes-Stadion rechtzeitig und der Gästeblock wurde geentert.
Das Spiel unserer Alemannia gegen den Tabellenvorletzten stellte sich in der ersten Halbzeit als sehr ereignislos dar. In der zweiten Halbzeit erzielte man jedoch ausgehend von einer schönen Kombination das 1:0. Leider schaffte es die Alemannia nicht die Führung über die Zeit zu retten und man musste sich mit einem 1:1 zufriedengeben.
Die Stimmung passte sich weitestgehend dem Spielverlauf an. Abgesehen von anfänglichen Schwierigkeiten, war sie im weiteren Spielverlauf recht gut und die melodische Liedauswahl wusste zu überzeugen.
Nun sollte man jedoch nach vorne schauen, denn am kommenden Wochenende empfängt unsere Alemannia die Rot- Weißen aus Essen zum Westschlager.

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ATSV – FC Viktoria Köln 0:1

Obwohl einer der aus sportlicher Sicht attraktiveren Gegner der Liga zu Gast war, kamen lediglich 5600 Zuschauer zu diesem Spiel.
Diese sahen durchaus eine vernünftige Leistung unserer Mannschaft. Schade, dass der verdiente Lohn ausbleiben sollte und das Spiel 1 zu 0 verloren wurde.

Der Auftritt des Stimmungsblock war an diesem Tag alles andere als zufriedenstellend. Besonders in der ersten Halbzeit war der Support absolut inakzeptabel. Nachdem es die meiste Zeit in der zweiten Hälfte zumindest etwas besser war, flachte die Stimmung zum Ende des Spiels wieder komplett ab.

Am kommenden Wochenende geht es zur Zweitvertretung von Fortuna Düsseldorf. Dort gilt es stimmungsmäßig einiges wieder gutzumachen.

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Wuppertaler SV – ATSV 2:2

Zum 45. Westschlager zwischen den Wuppertalern und der Alemannia reisten wir recht früh in einem gut gefüllten Kollektiv Bus an. Aufgrund recht langer Einlasskontrollen konnte der Aachener Mob erst relativ spät den Block entern.

In Sachen Stimmung war eine gewisse Lethargie in der ersten Halbzeit verbreitet. So konnten nur selten alle angereisten Alemannen dazu bewegt werden das eigene Team zu unterstützen. Ob das am frühen Gegentor lag oder an der noch verbesserungswürdigeren Einstellung mancher, weiß man nicht.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit versuchten dann einige Aachener mit einer schön anzusehenden Pyroeinlage sowohl den Funken auf alle mitgereisten Fans als auch auf unsere Spieler zu übertragen. Fazit: Es hat geklappt! Nicht nur unsere Mannschaft konnte sich zurückkämpfen und musste sich erst kurz vor Spielende durch ein Gegentor mit einem Punkt zufrieden geben, auch in der Kurve zogen jetzt alle an einem Strang und legten einen zufriedenstellenden Auftritt hin.

Ausnahmsweise gebühren unsere letzten Worte dem Gegner.
Waren diese in der ersten Halbzeit oft lautstark zu hören, so nahm man die Wuppertaler im zweiten Durchgang gar nicht mehr wahr. Nicht schlecht war auch der Versuch in der Halbzeit im Gästeblock eine Fahne abzuziehen, aber zu mehr als einem Versuch hat`s dann doch nicht gereicht.

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ATSV – Bonner SC 3:2

Das dritte Heimspiel der Saison stand an und zu Gast war der Sportclub aus Bonn.
Bei Wetterbedingungen, welche sich eher für einen Freibadbesuch als für ein Fußballspiel eigneten, zeigte unsere Alemannia besonders in der ersten Halbzeit eine starke Leistung und führte bereits nach acht Minuten mit 2 zu 0.
Aber Alemannia wäre nicht Alemannia, wenn dieses Spiel nicht noch einmal spannend geworden wäre.
Nach zwei zweifelhaften Schiedsrichterentscheidungen stand es plötzlich 2 zu 2 und der erste Heimsieg dieser Spielzeit war auf einmal wieder in Gefahr.
Umso größer war dann die Freude über das dritte Heimspieltor unserer Mannschaft, welches uns endlich den ersten Heimsieg bescherte.

Stimmungsmäßig startete der Stimmungsblock richtig gut, konnte dieses Niveau aber leider nicht über die gesamten 90 Minuten halten. Dennoch kann man von einem akzeptablen Auftritt sprechen, was bei so einem Spielverlauf allerdings selbstverständlich sein sollte.

Aus Bonn traten ca. 250 Fans die Reise nach Aachen an. Diese konnten jedoch akustisch nur selten wahrgenommen werden.

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SC Wiedenbrück – ATSV 0:0

Ausnahmsweise hatte der Wecker an diesem Samstag mal einen triftigen Grund für sein lautes Klingeln. Alemannia spielt und so begab man sich auf den Weg zum Treffpunkt. Die 2- stündige Fahrt zum Wiedenbrücker Jahnstadion verging wie im Flug, man enterte recht früh den Sitzplatzbereich und hatte viel Zeit alle nötigen Vorbereitungen für das Spiel zu treffen.
Sportlich lief es bei der Alemannia ähnlich wie im letzten Spiel gegen Sprockhövel.
Die Abwehr stand recht sicher, doch vorne wollte es mit dem Tor einfach nicht klappen. Nach zwei Herzstillständen verursacht durch einen Pfostentreffer und eine Kopfballabwehr von der Linie bleibt nur zu hoffen, dass der Knoten vorm Tor bald platzt. So musste man sich leider mit einem torlosem Remis zufriedengeben. Die Abwehr kann sich mit nur einem Gegentor nach 5 Spielen jedoch sehen lassen.
Die Aachener Ultraszene begab sich gemeinsam auf den „Sitzer“ und legte mit Unterstützung des Dachs im Rücken einen recht passablen Auftritt hin. Die melodische Liedauswahl und das lange Halten der Lieder wusste zu gefallen und machte Spaß.

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ATSV – TSG Sprockhövel 0:0

Am vierten Spieltag zeigte sich zum ersten Mal in dieser Saison die aus der letzten Spielzeit so bekannte Regionalliga Tristesse.
Zum Spiel gegen den Aufsteiger aus Sprockhövel fanden lediglich 5300 Zuschauer den Weg ins Stadion und bekamen außer einer desolaten Chancenverwertung der Alemannia leider nicht viel geboten.
Kein Wunder also, dass das Spiel torlos endete.

Der Stimmungsblock legte an diesem Tag ebenfalls keinen guten Auftritt hin. Weder optisch noch akustisch konnte man zufrieden sein.

Am kommenden Samstag gilt es beim Spiel in Wiedenbrück somit einiges wieder gutzumachen.

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Rot-Weiß Oberhausen – ATSV 0:2

Zum dritten Spiel dieser Saison fuhren wir mit den anderen beiden Ultragruppen zusammen mit dem Zug.
Nach einer gewohnt ruhigen Hinfahrt erreichten wir relativ spät den Gästeblock.
Schnell den Zaun beflaggt und schon fing das Spiel an.
Spielerisch knüpfte unsere Mannschaft an das Heimspiel an und lieferte eine ziemlich schwache erste Halbzeit ab. Gut, dass die Jungs wohl in der Halbzeitpause aufgewacht sind und letztendlich dank einer überzeugenden zweiten Halbzeit mit 2 zu 0 gewannen.
Dem Spielverlauf ähnelnd lief auch das Geschehen auf den Rängen ab.
So wurde der Support erst gegen Ende des Spiels immer leidenschaftlicher und ließ so das volle Potential unserer Kurve aufblitzen.
Am nächsten Wochenende geht es nun gegen den Aufsteiger aus Sprockhövel um wichtige drei Punkte.

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ATSV – SG Wattenscheid 09 0:1

Zum ersten Heimspiel nach der Sommerpause traf sich unsere Gruppe wie gewohnt am Fanprojekt.
Um die nötigen Vorbereitungen für das Spiel zu treffen, machten wir uns frühzeitig auf den Weg ins Stadion.
Neben den bisher üblichen Aufgaben musste zum Beispiel eine Konstruktion für unsere Zaunfahne gebastelt werden, da wir unseren Platz am Zaun mit einer neuen Aachener Turn- und Sportverein Fahne schmückten.

Der Support des Stimmungsblock an diesem Tag war zwar grundsätzlich okay, jedoch fehlte für einen wirklich zufriedenstellenden Auftritt die meiste Zeit des Spiels an Konstanz.

Zum Spiel gibt es nicht besonders viel zu sagen. Nachdem die Alemannia bereits in der Anfangsphase in Rückstand geraten war, gelang es unserer Elf in der verbleibenden Zeit nicht mehr die Niederlage noch abzuwenden.

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Sportfreunde Siegen – ATSV 0:1

Am heutigen Samstag ging es also endlich in die neue Saison 2016/2017 und so machten sich zwei voll besetzte Kollektiv Bullis auf den Weg ins Siegerland.
Nach entspannter Fahrt erreichte unsere Gruppe relativ frühzeitig das Siegener Leimbachstadion und enterte den mit 1.000 Aachenern recht gut gefüllten Gästeblock. Mit dabei waren auch unsere Freunde aus Freiburg, welche uns mit ihrem Besuch mehr als überraschten.

Zum Einlauf zeigten wir eine kleine Choreo bestehend aus einer Zaunfahne mit dem Motto „Forever Alemannia“ und den dazugehörigen rund 400 Schals. Zwar gibt es natürlich noch Optimierungsbedarf bei der Durchführung solcher Aktionen, aber im Großen und Ganzen betrachten wir die Choreo durchaus als gelungen und treffend in Hinblick auf die nun bereits vierte Saison Regionalliga in Folge. An dieser Stelle noch mal vielen Dank an alle anderen für die Unterstützung bei der Durchführung.

Stimmungsmäßig legte der Gästeblock im Anschluss einen soliden Auftritt hin. Sowohl optisch als auch akustisch wusste man über weite Teile des Spiels zu überzeugen.

Auf dem Rasen lieferte die Alemannia eine gute Leistung ab und konnte das Spiel somit über die kompletten 90 Minuten bestimmen. Leider reichte es trotz 15 zu 0 Ecken und drei Treffern ans Aluminium „nur“ zu einem 0 zu 1 Auswärtssieg. Der Siegtreffer in der 66. Minute durch Neuzugang Fejzullahu ließ nach zwei Monaten Sommerpause und Fußballentzug jedoch standesgemäß den ein oder anderen Schwarz-Gelben kurzzeitig völlig die Beherrschung verlieren.

An den gelungenen Saisonauftakt gilt es beim Heimspiel gegen Wattenscheid am kommenden Samstag anzuknüpfen.

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